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Skandal!!! Kängurus auf Kangaroo Island gesichtet

Kangaroo Island ist überraschenderweise eine Insel, nordwestlich von Adelaide gelegen und teil des Bundesstaates South Australia. Nach Tasmanien und Melville Island ist sie die drittgrößte Insel des Kontinentes. Im Tourismus wird sie auch als „Australiens Galapagos“ bezeichnet und gilt als eine der schönsten Inseln der Asien-Pazifik-Region. Noch vom Massentourismus verschont und durch Schutzmaßnahmen kann man die Insel als eine grüne Oase bezeichnen – rund ein Drittel der Insel ist Naturschutzgebiet und Heimat von unzähligen Pflanzen und Tieren.

Auch wenn die Insel bei gutem Wetter vom Festland sichtbar ist, sollte man den Weg über das Flugzeug oder die Fähre wählen (diese unbedingt rechtzeitig buchen, gerade die Auto-Stellplätze sind zur Hochsaison sehr begehrt). Ein fahrbarer Untersatz um die Insel zu erkunden ist ein „Must-have“, empfehlenswert ist hier ein Offroad-Fahrzeug. Aus eigener Erfahrung sind viele Wege und Straßen unbefestigt, einige auch nur für Vierradantrieb empfohlen und wer nicht mit 20-30 km/h fahren möchte, sollte auf jeden Fall keine Knutschkugel wählen :-). Unser kleiner war ein Toyota Corolla und mit drei Personen + Gepäck + Lebensmittel auch ganz gut bepackt.

Nachdem ich immer noch kein lebendes Känguru in Australien gesichtet habe, lag meine ganze Hoffnung auf dieser Insel – nach dem Motto „Der Name ist Programm“ 🙂 Und ich wurde nicht enttäuscht, an den richtigen Stellen und zur richtigen Zeit kann man hunderte durch die Gegend hüpfen sehen. Wichtig ist hier aber vor allem der Unterschied zwischen Wallabys und Kängurus, die man aber aufgrund Farbe und Größe einigermaßen leicht auseinander halten kann.

Neben beeindruckenden tierischen Erlebnissen, gibt es auch zahlreiche Wanderwege durch die Natur, die bewiesen, das Kangaroo Island auf der Reise durch Südaustralien auf keinen Fall fehlen sollten.

Wer auch noch nie durch den Sand gesurft ist, sollte Sandboarden unbedingt ausprobieren. Jeder Versuch und damit auch Aufstieg auf den Hügel kostet unvorstellbare Kraft, aber es macht auf jeden Fall jede Menge Laune. Unser Fazit: Das Sandmännchen ist nichts gegen uns gewesen und eine Stunde ist absolut aureichend oder eine Pause notwendig 🙂

Fotogalerie Kangaroo Island

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